HLB Test

Der HLB-Bradford-Bluttest wurde zur Erkennung der Auswirkungen freier Radikale, also oxidativer Toxine, auf das Immunsystem entwickelt.

Reaktiv-oxygen-toxische Substanzen (ROTS) – heute oft reactive-oxygen-Species (ROS) genannt – bilden häufig das Zentrum für eine Schwächung des intrazellularen Immunsystems, welches für die sofortige Kontrolle der durchaus benötigten Sauerstoffradikalen verantwortlich ist.

Sind diese wichtigen metabolischen Funktionen gestört, kommt es zu chronisch-degenerativen Erkrankungen, die die verschiedensten Bereiche umfassen können, bis hin zum Krebs (Carzinom – Neoplasma; Neubildungen) Krebsvorsorge, Stoffwechselanalyse und Wirkung der freien Radikale des Sauerstoffs sind heute sehr einfach durch den HLB-Bradford-Bluttest®, auch bekannt unter HLB-Test oder Bradford-Test möglich.

Zur Durchführung des HLB-Bluttests wird ein aus der Fingerbeere entnommener Blutstropfen (Kapillarblut) fünfmal nacheinander auf einen Objektträger getupft. Der Blutstropfen koaguliert (gerinnt) dabei natürlich in kurzer Zeit.

Die Struktur, die dieser geronnene und ausgetrocknete Blutstropfen bildet, lässt Rückschlüsse zu auf chronisches Krankheitsgeschehen sowie Belastungen und Schwächen bestimmter Organsysteme. Sie zeigt erfahrungsgemäß Veränderungen, deren Verursachung mindestens vier Wochen alt ist, also mehr chronisches Geschehen.
Um bei dieser Analyse eine größtmögliche Objektivität zu erreichen, wird das Labor für Blutdiagnose in Langen beauftragt den HLB-Bradford-Bluttest® für Sie zu erstellen. Die Mitarbeiter dieses Instituts wurden in dieser speziellen Methodik im Stammhaus des Bradford Research Institute in Kalifornien geschult. Andere Analysen, die ROTS-Erkennung vorgeben, haben nichts mit dem HLB-Bradford-Bluttest® zu tun.

Siehe www.hlb-bluttest.de